Dein Empfang ist rund um die Uhr besetzt — auch wenn bei euch gerade keiner Zeit hat. ringflow geht ans Telefon, bucht das Zimmer und kassiert. Wir richten alles ein, du machst weiter Hotel.
Einrichten, anschließen, betreiben — darum kümmern wir uns. Du bekommst kein Programm, das erst jemand lernen muss, sondern ein System, das einfach läuft. Frage? Du rufst uns an. Kein Ticket, keine Warteschleife.
Ihr macht weiter Hotel. Den Rest machen wir.
Vom ersten Anruf bis zur fertigen Rechnung — und darüber hinaus, wenn es um mehr Umsatz geht.
Die Standards, die jedes Hotel-System können muss — bei uns Teil des Pakets. Nichts davon musst du einzeln dazubuchen, einrichten oder pflegen.
Booking, Expedia, HRS & Co. an einem Ort. Verfügbarkeiten und Preise laufen automatisch zusammen — keine Doppelbuchungen.
Jeder Anruf, jede Buchung landet beim richtigen Gast. Auch Firmenkunden mit Sammelrechnung sind sauber sortiert.
Mails werden automatisch beantwortet, Gäste per WhatsApp erreicht — Bestätigungen, Anfahrt, Rückfragen.
Wir koppeln ringflow an euer bestehendes Hotel-System, falls vorhanden. Buchungen, Zimmer und Gäste bleiben synchron.
Rechnungen entstehen automatisch im ZUGFeRD-Format, Mahnungen laufen von selbst, DATEV-Export auf Knopfdruck.
ringflow schaut, was der Markt macht — Mitbewerber, Saison, Events in der Stadt — und schlägt den passenden Zimmerpreis vor.
Gäste checken online selbst ein, ohne Tresen-Wartezeit. Meldeschein, Zahlung, Schlüssel — alles über eine Hotelseite.
RevPAR, Auslastung, Herkunft der Buchungen — auf einen Blick. Du siehst, was wirklich Geld bringt.
Eure und eurer Gäste Daten bleiben in Europa. EU-Hosting, DSGVO-konform, von Anfang an mitgedacht.
„Wir haben ringflow gemeinsam aufgesetzt — und würden es jederzeit weiterempfehlen. Das Telefon ist nie mehr unbesetzt, und wir verdienen an Anrufen, die früher einfach verloren gingen.“
Sieh dir in 20 Minuten an, wie ringflow in deinem Hotel klingt — mit deiner Telefonnummer, deinen Zimmern.
„Hallo, ich brauche kurzfristig ein Zimmer für heute Nacht — geht das noch?“